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„Eine ‚hair‘liche Weihnachtsgeschichte“: Neue Theater-Komödie kommt nach Wanne-Eickel! Das erwartet die Zuschauer!

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© Pressefoto

Das Jahr 2026 neigt sich dem Ende entgegen, die Temperaturen fallen und Weihnachten ist in den Supermärkten allgegenwärtig. Und auch der Mondpalast Wanne-Eickel bietet seinen Zuschauern ab dem 18. November die Chance sich mit der neuen Komödie „Eine ‚hair‘liche Weihnachtsgeschichte“ auf das Fest der Liebe einzustellen.


Mit der neuen Komödie „Eine ‚hair‘liche Weihnachtsgeschichte“ bringt Deutschlands großes Volkstheater ab Mittwoch, 18. November 2026, eine ebenso turbulente wie unterhaltsame Variante des berühmten Weihnachtsklassikers von Charles Dickens auf die Bühne. Geschrieben hat das Stück Autor Andreas Wunnenberg, Regie führt Ekki Eumann. Und eines steht schon jetzt fest: Wenn Dickens auf Wanne-Eickel trifft, bleibt garantiert kein Haar auf dem anderen.

Statt im viktorianischen London spielt die Geschichte im Friseursalon „Hair-lich“. Dort führt Jenny Schrouge das Regiment. Eine Frau, die mit der Weihnachtszeit herzlich wenig anfangen kann und deren Name nicht zufällig an Dickens‘ berühmten Geizhals Ebenezer Scrooge erinnert. Doch auch die resolute Salonchefin bleibt von überraschenden Begegnungen und weihnachtlichen Erkenntnissen nicht verschont. Und so nimmt eine Weihnachtsgeschichte ihren Lauf, bei der es um weit mehr geht als um Waschen, Schneiden und Föhnen.


Autor Andreas Wunnenberg hat den literarischen Klassiker für die Mondpalast-Bühne neu interpretiert. Aus Dickens‘ zeitloser Erzählung über einen hartherzigen Menschen, der den wahren Sinn von Weihnachten erkennen muss, wird eine Komödie mit eigenständigen Figuren, Wortwitz und reichlich Ruhrgebietsflair. Dabei bleibt die zentrale Botschaft der Vorlage erhalten: Weihnachten ist vor allem ein Fest der Menschlichkeit, der Nächstenliebe und des Miteinanders.

„Die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens spielt in einer recht kalten Atmosphäre. Ich wollte etwas hochfrequentiertes und Lebendiges. Und wo ist es zu Weihnachten am vollsten? Meistens im Friseursalon“, erzählt Andreas Wunnenberg. Zehn Jahre lang war er als Schauspieler am Mondpalast beschäftigt, seit einiger Zeit arbeitet er festangestellt im Theaterbüro. „Der Wunsch am Schreiben war immer da“, erklärt Wunnenberg, der mit diesem Stück seine Premiere aus Autor feiern wird.


„Das Zusammenspiel der einzelnen Figuren ist wichtig. Der Autor, das Ensemble und ich sind im ständigen Austausch. Das wird eine richtig runde Sache“, ist sich der Regisseur sicher. Mit „Eine ‚hair‘liche Weihnachtsgeschichte“ setzt der Mondpalast seine Tradition fort, bekannte Stoffe mit einer gehörigen Portion Humor und Lokalkolorit neu zu erzählen. Die neue Weihnachtsproduktion richtet sich dabei nicht nur an eingefleischte Dickens-Fans, sondern an alle, die in der Adventszeit einen ebenso amüsanten wie stimmungsvollen Theaterabend erleben möchten.

„Eine ‚hair‘liche Weihnachtsgeschichte“ feiert am Mittwoch, 18. November 2026, um 20 Uhr ihre Premiere im Mondpalast von Wanne-Eickel. Im Anschluss läuft die neue Weihnachtskomödie, bis einschließlich Sonntag, 20. Dezember 2026, an den vorweihnachtlichen Wochenenden durch. Weitere Informationen zu „Eine ‚hair‘liche Weihnachtsgeschichte“ und Tickets gibt es unter www.mondpalast.de.

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Bild von Markus Hausdorf

Markus Hausdorf

Seit mehr als 20 Jahren ist Journalist Markus Hausdorf in Nordrhein-Westfalen in der Musik- und Eventbranche journalistisch unterwegs und bringt als jüngstes Mitglied seine Erfahrungen auf dem Portal www.musicalpuls.com ein.